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Ihr könnt mit dem Dienen hier und jetzt beginnen, wo ihr auch seid. Lady Nada 17. Dezember 2009 ICH BIN Nada. Ich spreche durch diese Gesandte das erste Mal zu euch. Meine heutige Aufgabe ist es euch eine Vorstellung davon zu geben, welchen Platz jeder von euch im Leben einnehmen kann. Jeder von euch hat in seinem Leben bestimmte Vorstellungen über das Dienen für die Weiße Bruderschaft. Diesen Punkt möchte ich euch erklären. Dafür muss man, meine Lieben, kein Geld, keine Macht oder keine besondere Dienststelle zur Verfügung haben. Wenn ihr zusätzlich noch etwas braucht, außer dem was ihr schon besitzt, um mit dem Dienen anfangen zu können, dann wird euch das nur durch den Einfluss eures menschlichen Gehirns souffliert. Alles was ihr braucht, um dem Dienen für die Weiße Bruderschaft anfangen zu können, - ist euer fester Wunsch dazu. Mehr bracht man nicht. Ihr könnt mit dem Dienen hier und jetzt beginnen, wo ihr auch seid. Alle eure momentanen Tätigkeiten könnt ihr unter das Ziel stellen, - der Weiße Bruderschaft zu dienen. Schaut mal, was ihr gerade macht? Ihr befindet euch zu Hause und macht eure täglichen Arbeiten. Das ist gut! Ihr dient schon der Bruderschaft! Wie kann es sein, der Bruderschaft zu dienen beim Geschirr aufwaschen oder aufräumen? Ja, meine Lieben, es kommt darauf an wie man das macht. Jede kleine und anscheinend noch so unbedeutende Sache in eurem Leben kann man voller inniger Liebe tun. Wenn ihr diese kleinen Sachen erledigt, und das voller Inbrunst und dabei daran denkt, wie sehr eure Verwandten oder Freunde sich freuen werden, in ein sauberes und ordentliches Haus zu kommen, damit dient ihr schon der Bruderschaft. Das Dienen kann in jeden Bereich des Lebens eingebaut sein. Wenn ihr eure Arbeit so voller Liebe macht, dann gestaltet dies die ganze Atmosphäre im Haus um. Wenn jetzt euer Mann und eure Kinder, belastet von der ganzen Eile des Tages, nach Hause kommen, dann ist diese geschaffene Harmonie im Haus fähig das Gleichgewicht in ihren Herzen und Seelen wiederherzustellen. Wenn ihr euch an der Arbeit befindet, dann ist es sehr schwierig die innere Balance und die Liebe zu bewahren. Denn nicht alle Menschen, mit denen ihr im Laufe des Tages dort zusammen seid, sind ausgeglichen und harmonisch. Nicht immer trefft ihr dabei auf die besten Äußerungen, im Gegenteil. Hier eröffnet sich ein breites Feld für die Tätigkeit des Dienens. Ihr müsst die Fertigkeit erlernen mit Hilfe der Liebe, mit Geduld und Demut jegliche Negation auszulöschen. Es gibt genügend Möglichkeiten im Leben euer Dienen zu manifestieren und unter Beweis zu stellen! Theoretisch könnt ihr jede Tätigkeit, jedes Zusammentreffen und alles andere was euch im Laufe des Tages passiert, dazu benutzen euer Dienen zu zeigen. Wenn ihr in kleinen alltäglichen Dingen das Kraftfeld für euren Geist findet, kein äußeres Durcheinander dazu fähig ist eure Harmonie und innere Ruhe zu zerstören, nur dann eröffnet sich für euch die Möglichkeit des Dienens. Dann könnt ihr euch die erarbeiteten Eigenschaften auf der neuen Etappe zum Dienen für die Weiße Bruderschaft zu Nutze machen, welche untrennbar mit dem Dienen für das Leben verbunden sind. Viele von euch wenden sich mit der Bitte an die Aufgestiegenen eine Möglichkeit zum Dienen zu bekommen und sich dadurch zeigen zu können. Ihr, meine Lieben, belügt euch selbst, denn Gott hat für alles schon gesorgt. Ihr habt die besten Bedingungen um mit dem Dienen zu beginnen und an diesen Eigenschaften zu arbeiten, die euch stören, die Liebe und Zuneigung für Nahestehende und Verwandte in schwierigen Situationen zu bekunden. Bevor ihr das Dienen bei den täglichen Kleinigkeiten nicht erlernt, könnt ihr euch nicht weiter entwickeln. Viele von euch wünschen sich Gesandte zu werden, die unsere Organisationen führen. Aber schaut doch mal was ihr euch tatsächlich wünscht? Wünscht ihr euch jemand zu werden, an der Spitze zu stehen, zu führen oder wollt ihr wirklich dienen? Die Antwort auf diese Frage bestimmt euer weiteres Leben. Ihr werdet entweder bis zum Ende eures Lebens um eine führende Dienststelle kämpfen, um jemanden zu beweisen was ihr doch für große geistige Errungenschaften besitzt. Oder ihr werdet dienen ohne dafür große Aufmerksamkeit heranziehen zu wollen und Gottes gestellte Aufgabe immer besser auf der Erde zu erfüllen. Deshalb bin ich heute gekommen, um euch den Unterschied zwischen dem richtigen und dem falsch verstandenen Dienen zu erklären. Ja, meine Lieben, wie alles in der Welt, so hat auch das Dienen zwei Seiten. Denkt immer nach bei jeder Sache, die ihr anfangt, was euch dazu bewegt? Ist es der Wunsch jemanden etwas zu beweisen, eure Größe zu zeigen und dass alle eure Bemühungen sehen? Oder ist euer Beweggrund die Liebe zu den euch Nahestehenden. Einfache Sachen zu erledigen ohne Eigennutz und mit großer bedingungsloser Liebe sind Schätze, die für immer und ewig bei euch in euren Kausalkörper bleiben. Euer jetziges Leben vergeht, aber euer Verhältnis zu allen Sachen des Lebens und den Menschen bleibt und wird euch in eure nächste Verkörperung begleiten. Bei euch, Menschen in der Welt, fehlt leider die Eigenschaft der Bereitschaft dem Leben wahrhaft zu dienen, was automatisch auch für das Dienen für die Weiße Bruderschaft gilt. Denn selbst die Große Weiße Bruderschaft hat die Hauptaufgabe der Menschheit auf der Erde zu dienen. Ich habe euch heute eine einfache Wahrheit überbracht. Ich bin mir sogar sicher, dass ihr darüber schon wusstet, etwas gelesen oder gehört habt. Darum erlaubt mit zu fragen: “Warum ihr dann die Kenntnisse im Leben nicht anwendet?” Zwischen euren Kenntnissen und euren Taten liegt ein himmelweiter Unterschied. Ihr müsst mehr darüber nachdenken, was euch daran hindert eure Gottes Eigenschaften im Leben anzuwenden und allmählich, Schritt für Schritt, euch von diesen Hemmnissen befreien. Ich wäre nicht zu einer Aufgestiegenen Meisterin geworden, wenn ich die Kenntnisse, die ich euch heute versuchte zu vermitteln, nicht selbst in meinen Verkörperungen erworben hätte. Ich bin durch die Schule mehrerer Leben auf der Erde gegangen und habe dadurch jetzt selbst die Möglichkeit den Menschen im größeren Maße zu dienen. Ihr müsst nicht denken, dass euere Verhältnisse zur Arbeit, zu den Menschen, Pflanzen und Tieren ungesehen bleiben, nur weil es keine Augenzeugen für eure Wohltaten gibt. Alles wird in den Akaschakroniken gespeichert, jeder euer Gedanken und Gefühle, jede Tat, ob positiv oder negativ. Denkt darüber nach, und geht auf dem Weg des Lebens behutsam und ohne hinter euch eine Spur des Astral- und Mentalmülls zu hinterlassen. Sei eure Fortbewegung auf diesem Weg nur mit Liebe und Rosenduft verbunden. In Liebe bei euch, ICH BIN Nada.
Aus dem Russischen übersetzt von Andrea Mai
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