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Das positive Karma

Der geliebte Kutchumi

6. Juni 2005

ICH BIN Kutchumi.

Ich bin zu euch erneut zugereist.

Die Ziel meines heutiges Erscheinens liegt darin, um euch mit noch einer Sicht auf Weltanschauung bekannt zu machen. Eures Empfinden bei Berühren mit unserer Realität spiegelt nicht immer den wahren Stand der Dinge. Ihr seid gewöhnt, eures Empfinden der Weltanschauung auf Grund von euren Gefühlsorganen zu basieren, und ihr verlasst euch vollkommen

auf euren Gefühlsorgane. Und warum eigentlich sollt ihr an das glauben, was ihr nicht seht, und euch nach unseren Empfehlungen handeln, wann ihr keine Möglichkeit habt, mit uns direkten Kontakt ohne diesen Botschafter aufzunehmen? 

Jedoch ist es die Frage eures Glaubens. Entwerder glaubt ihr daran, dass die Welt um euch herum keine ganze Schöpfung ist, und dass die ganze Schöpfung in Wirklichkeit bedeutend  umfangreicher ist, oder glaubt ihr nicht daran. Ihr könnt nicht das beginnen zu erkennen, an dessen Existenz ihr nicht glaubt. Und ihr könnt nicht das wahrnehmen, wo ihr genau wisst, das es nicht existiert. Jedoch wann ihr in Existenz der realen Gottes Welt zu begreifen beginnt, welche unsichtbar ist und durch euren Wahrnehmenssinne unbegreiflich ist, aber dadurch diese Welt nicht weniger realer bleibt, ihr beginnt fast gleich und beinahe unverzüglich die Vorstellungen  über unsere Welt zu empfangen. 

Die feinstofflichen Welten berühren euch, und ihr befindet euch stets in Berührung mit den feinstofflichen Welten. Aber ihr merkt nicht unsere Realität. Und unserer Umgang mit jedem von euch ist nicht nur möglich, sondern es stets geschieht.  Es ist genau so, wie ihr durch euch stets fließende Radiofrequenzen nicht wahrnehmt, so die Energieschwingungen unserer Welt  euch steht berühren, und ihr einfach nicht merkt. Und falls ihr notwendigerweise eures Gefäß vorbereiten habt, und am wichtigsten an die Realität unserer Welt glaubt, dann werdet ihr fähig sein, unsere Welt unabdingbar wahrzunehmen. 

Stellt euch vor, dass ich die Möglichkeit habe, mit euch zu sprechen. Ich komme zu euch und setze mich gegenüber euch hin. Ihr seht mich nicht. Ihr seht mich nicht aus zwei Gründen. Der erste Grund liegt darin, dass ihr mich nicht erwartet, und ihr in eurem Bewusstsein für mein Kommen nicht bereit seid. Und der zweite Grund liegt darin, dass ihr meine Anwesenheit durch euren physischen Wahrnehmungsorgane nicht auffasst. 

Welche von diesen zwei Ursachen, welche uns von einander trennt, gilt als am meisten wesentliche und sehr schwer überwindehrbare? Ich sage euch, die erste Ursache. Wann eures Bewusstsein zum Wahrnehmen der feistofflichen Welt und zum Umgang mit den Aufgestiegenen Meister bereit ist, dann werdet ihr mit uns verkehren, unabhängig davon, ob eure Wahrnehmungssinne diese Verbindung zu uns verstehen oder nicht. Eurer Organismus verfügt über unentfaltenden schlafenden und schlummernden Fähigkeiten, welche euch ermöglichen, zu hören ohne  hören, zu sehen ohne sehen, und zu wissen ohne wissen, und die Information fast gleich ohne Unterstützung  seitens  euren physischen Wahrnehmungssinnen egal welchen zu empfangen. 

Es scheint euch sehr phantastisch zu sein, jedoch falls ihr die Historie von bedeutenden Erfindungen und Entdeckungen betrachtet, werdet ihr eine wunderbare Gesetzmäßigkeit feststellen. Alle Erfindungen und Entdeckungen kamen in Entdeckerköpfe unbekannt woher. 

Natürlich ist es sehr scher, eine Vorstellung einem Mensch zu geben, welcher über kein entsprechendes Wissen zum Beispiel im Bereich der Programmierung, des Internets, modernen Technologien wie Telekommunikation verfügt. Aber der Mensch, der über solches Wissen verfügt, ist in der Lage, das neue Wissen zu empfanden, welches in sein äußeres Bewusstsein kam, welches mit seinem Tätigkeitsfeld verbunden ist. Und viele solche Dinge passieren einfach spontan. Und der Mensch, der etwas erfunden hat, denkt hin und wieder nicht daran, woher diese Erfindung in sein Kopf kam. 

Und genau so könnt ihr die Information, wenn ihr die Vorstellung von den Aufgestiegenen Meister habt, von uns bekommen, welche plötzlich in euren Köpfen auftaucht, und ihr sogar ohne dabei zu verstehen, wie es geschah, könnt euch nach dieser Information in eurer Tätigkeit richten.

Und wenn ihr aufmerksam darüber nachdenkt, dann werden bestimmt jedem von euch einige Bespiele einfallen, wie er auf eine wunderbare Weise verlorenen Sachen gefunden hat, oder er eine Vorstellung bekam, wie er sich in einer schwerem Situation zu verhalten soll. Oder sogar bekam eine bewundernswerte Lösung seiner schweren vor ihm stehenden Lebensaufgabe. Alle solche Wunder entstehen durch Einmissen in eures Leben seitens feinstofflicher Welt. Und ihr bekommt die Realisierung diesen wunderbaren Zufällen entweder dank eurem Höheren Selbst oder den Aufgestiegen Meister.   

Die Schwierigkeit besteht auch darin, dass die Zeit in unseren Welten unterschiedlich verläuft. Und darum der Moment, wann ihr bittet, kann mit dem Moment nicht übereinstimmen, wann ihr das bekommt, worüber ihr  gebetet habt. Selbstverständlich können eure Bitten nur dann realisiert werden, wenn ihr über genügendes positives Karma verfügt, welches für Verwirklichen von euren Bitten ausreichend ist. 

Einem bodenständigen Mensch scheint unvernünftig, seine Bemühungen  dafür aufzuwenden, um selbstlos irgendwelche wohlwollende Taten zu unternehmen, ohne dabei für seine gute Tat zu erwarten, dass er in der näheren Zukunft dafür belohnt wird. Und die Ursache für eure Unentschlossenheit und Unwilligkeit, selbstlos wohlwollenden Taten zu begehen, liegt in eurem Unglaube in das Göttliche Gesetzt. 

Ihr meint, das wenn ihr Geld an eine Kirche, ein Weisenhaus oder eine Wohltätigkeitsorganisation gespendet habt, dann sollt ihr sofort vom Gott  Vermehrung vom Geld bekommen, welches ihr für wohltätige Zwecke spendiert habt. 

Alles hängt, meine Geliebte, von eurem Motiv ab, mit welchem ihr eures Geld spendet. Wenn ihr eures Geld mit dem Wunsch spendet, etwas dafür zurückzubekommen, oder eures Geld dafür spendet, damit Gott von euch gemachten Sünden  vergisst, oder ihr eures Geld spendet, damit alle eure Großzügigkeit darin ersehen können, dann wird diese Spende für euch kein positives Karma beschaffen. Ihr müsst einfach gute Taten  begehen und nicht an den Folgen und Vorteile zu denken, welche euch durch eure Spende in der Zukunft entstehen werden. 

In diesem Fall kreiert ihr tatsächlich positives Karma. Und dieses eures positives Karma kann euch Hilfe leisten, wann ihr in eine schwere Situation geraten werdet, und euch an Gott wendet und ihn um Hilfe bittet. Gott wird euch helfen. Gott kann nicht euch Hilfe absagen. Aber für die Hilfe an euch wird die Energie aus eurem kausalen Körper eingesetzt, welche eures positives Karma bildet.   

Und wenn ihr zum Zeitpunkt eurer Bitte  über nicht ausreichend positives Karma verfügen werdet, so werdet ihr die Hilfe nicht bekommen, welche ihr benötigt und worüber ihr bittet. Ihr bekommt nur das zurück, was ihr in die Welt sendet. Und wenn ihr innerhalb von ganzem euren Leben und vorherigen Leben keine einzige gute Tat unternommen habt, worum meint ihr, dass wann ihr es nötig habt, wird Gott auf eure Bitte reagieren?  

Darum wenn ich mich im Erden-Dasein befinden würde, würde ich auf eure Stelle anstreben,  alle meine Kräfte, meine ganze Energie und mein ganzes Geldmittel für Hilfe an allen Lebewesen einzusetzen, welche eure Hilfe benötigen. In diesem Fall werden sich eure gute Taten in Energieform in eurem Kausal-Körper  ansammeln. Und dies ist ähnlich dem, ob ihr Geld für schwarzen Tag einspart. Jedoch schafft ihr eure Ersparnisse in der Energieform in einer anderen Welt. Und es gibt in eurer Welt kein mehr sicheres Ort für Aufbewahren dieser Energie und dieser euren Ersparnissen. Aber diese Energie kann von euch immer durch den Aufruf an Gott im Moment angefordert werden, wann ihr diese Göttlich Hilfe benötigt.  

Darum wann ihr an Gott appelliert und sagt „Hilfe mir Gott!“, und wenn zu diesem Zeitpunkt in eurer Aufbewahrungsgelle im Himmel keine ausreichende Energie vorhanden ist, um euch zu helfen, sei auf Gott nicht böse, sei auf euch böse, weil ausgerechnet ihr um euch selber nicht  gekümmert habt, und keine Vorräte an positives Karma beschafft habt, und keine Reserven von euren Verdiensten im Himmel gebildet habt.   

Ich habe euch heute die wichtige Lehre über das positive Karma  vermittelt. Ich hoffe, dass ihr diese lehre in Praxis umsetzen könnt. Stellt euch vor, wie schön wäre es, wenn ihr in eurem Leben nach dieser Lehre euch richten könnt. Wie wundervoll wäre es, wenn alle Menschen auf der Erde sich ins Kreieren von positives Karma gestürzt würden. Jeder von euch würde von Menschen, welche sich buchstäblich bei der Suche nach Hilfsbedürftigen auf der Erde begeben würden, die notwendige Hilfe bekommen, was er benötigen hätte. Außerdem wenn ihr ausreichende Vorräte von positivem Karma gebildet würden, dann könntet ihr immer euch an Gott wenden und die Hilfe von ihm bekommen.  

Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Praxis im Kreieren des positives Karma. Und lasst euch von nun an und bis eurem Ableben ausschließlich Positives Karma kreieren.    

ICH BIN Kutchumi.

 

 

Aus dem Russischen übersetzt von Irina Gutermann

 

 

 

Copyright © 2005-2009 Tatyana Mickushina

Russland, Omsk

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