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Wir möchten euch auf einen Weg hinweisen
Sanat Kumara 15. März 2005 ICH BIN Sanat Kumara und jetzt bei euch. Es ist schon eine feste Tradition geworden die Diktate durch unsere Gesandte zu übermitteln. So lange sich die äußeren und inneren Umstände nicht ändern, machen wir weiter damit. Es ist eine große Seltenheit bei den jetzigen Umständen auf der Welt noch saubere Überträger für unsere Informationen zu finden. Manchmal zweifelt ihr beim Lesen unserer Diktate. Ja natürlich, den es gibt einen Unterschied und der liegt darin, wie wir früher durch andere Botschafter, die sich in der Verkörperung befinden die Informationen gegeben haben und wie wir sie heute durch diese Botschafterin übergeben. Der Unterschied verbindet sich damit, wie wir die Diktate jetzt offenbaren. Wir bemühen uns aus den alten Fußtapfen der Übergabe der Lehren herauszukommen. Die Lehren, die euch andere Gesandte vor kurzer Zeit noch übermitteln. Und damit wollen wir eure Erkenntnisse über die höheren Welten erweitern. Wie logisch es auch erscheint, wenn ein Weltanschauungssystem seine Lehre beschreibt, dies ähnelt nur annähernd der höheren Realität. Deswegen haben wir einen anderen Weg ausgewählt - die Information ohne eine konkrete Anbindung an ein schon bestehendes System und ohne fest stehende Begriffe zu übergeben. Und deshalb wird euch schon aufgefallen sein, dass wir keine Begriffe benutzen, die schon in anderen religiösen Systemen verankert sind. Die Absicht, die dahinter steckt, - ist es die Wahrheit so zu übermitteln, dass sie selbst einem Kind zugänglich ist. Ihr habt sicherlich selbst schon gesehen, mit welchen Komplikationen euch das ein oder andere System konfrontiert. Ja, der ganze Aufbau des Universums ist sehr kompliziert und für das menschliche Bewusstsein auf der jetzigen Etappe eures Weges kaum zu erfassen. Trotzdem wir euch die Kenntnisse einfach zu übergeben versuchen, seid ihr nicht fähig diese vollständig aufzunehmen. Aus diesem Grund haben wir einen anderen Weg ausgewählt. Nämlich eurem Bewusstsein einfach die richtige Richtung auf dem Weg zu zeigen, um euch Orientierung zu geben. Denn, wenn ihr wisst in welche Richtung es geht, dann könnt ihr selbst Vorkehrungen treffen, was ihr unterwegs braucht. Dann findet ihr auch die passenden geistigen Instrumente - Praktiken und Methoden. Wenn dann euer Kompass richtig funktioniert, werdet ihr auch nicht mehr ziellos hin und her schweifen. Um keinen Widerspruch und keine Abtrennung von eurem äußeren Bewusstsein hervorzurufen, wird euch die Richtung sehr rücksichtsvoll und feinfühlig vorgegeben. Ihr habt sicherlich schon bemerkt, dass die Informationen, die wir durch diese Botschafterin geben, für euch leicht annehmbar sind. Euer Bewusstsein sucht Widersprüche und euer kritischer Intellekt etwas zum festhalten, findet aber nichts. Denn je höher das Niveau der Weitergabe der Wahrheit ist, umso weniger Widersprüche werden zu finden sein. Folgendes Beispiel kann man machen. Stellt euch vor, ihr seht vor euren Augen einen Berggipfel, den Gipfel des Gottesbewusstseins mit leuchtender Spitze. Aber wenn ihr Unterwegs zum Gipfel seid und dann in einen Wald kommt und über Spalten und Klüfte klettern müsst, könnt ihr den Gipfel nicht mehr sehen. Dies ähnelt dem Hineinkommen in eine kirchliche Struktur mit ihren Regeln, Einstellungen und Dogmen. Euch umwickelt ein, im wahrsten Sinne des Wortes, undurchdringliches Gebüsch aus diesen Dogmen und Regeln. Aber keiner erinnert sich mehr, warum die Regeln entstanden sind. Trotzdem wird von euch verlangt sie unbedingt einzuhalten. Wenn nicht, widerfährt euch Unglück in der Welt, oder ihr schmort später in der Hölle. Aber wenn ihr euch ständig das Ziel vor Augen führt,nämlich den Gipfel des Gottesbewusstseins, dann werdet ihr, durch das euch umschließende Dornengeflecht, unbeschadet hindurch kommen. Genauso macht ihr es, wenn ihr in den vor jahrhunderten entstandenen dichten Wald von Dogmen und Regeln der Religion kommt. Der Wald ist so dicht, dass nicht mal Gottes blauer Himmel zu sehen ist. Aber ihr erinnert euch an den leuchtenden Gipfel und ihr werdet den Ausgang finden. Ihr geht euren Weg weiter und klettert heraus aus den Schluchten, über glitschige Felsen der noch jungen Lehren. Dann erinnert ihr euch wieder an den Gottesgipfel und bekommt von den Brüdern, die schon vorausgingen und aufgestiegen sind die Hilfe, welche euch wie ein Seil das Weiterkommen erleichtern wird. Unsere Diktate sind nicht für die, welche schon glauben ihre Ruhe auf einer Waldwiese am Bach mit umher fliegenden Vögeln und Schmetterlingen gefunden zu haben. Diese Waldwiesen sind vergleichbar mit den verschiedenen Sekten und Lehren, die euch einreden, dass die Glückseligkeit schon hier auf Erden zu finden sei, und ihr euch ausruhen könnt. Ihr müsstet nur eure guten Charaktereigenschaften nach außen zeigen und alle lieben. Es gibt keine vollkommene Glückseligkeit in eurer Welt. Je länger ihr selbst die Heiligen vorspielen werdet, desto stärker wird der Schlag auf euch wirken, den ihr bekommt. Der Schlag, der euch aufwecken soll, um weiter zu gehen Richtung Gipfel und euch motiviert eure Unvollkommenheit zu überwinden, in dem ihr die Waldwiese verlasst. Im Laufe des Aufstiegs werden sich all euere alten Wunden melden, in Form von Traumata, die ihr und das nicht nur in dieser Verkörperung bekommen habt. Doch ihr müsst euch weiter bewegen, den Schmerz eurer Wunden, Quetschungen und Krankheiten verbeißen. Unsere Aufgabe ist es auf den Weg hinzuweisen und euch die Richtung zu zeigen, aber gehen müsst ihr selbst und das jeder individuell auf seinen Pfad. Aber wenn ihr einmal die richtige Richtung gefunden habt, werdet ihr nicht mehr ziellos umherirren. Der Weg, den wir euch zeigen, führt auf den höchsten Gipfel und zum hohen Verständnis von Gottesrealität. Nun, der Weg ist da. Geht ihn und bleibt nicht stehen in eurer Entwicklung. Seid wagemutig. Auf geht’s! ICH BIN Sanat Kumara und begleite euch auf dem ganzen Weg.
Übersetzt aus dem Russischen von Andrea Mai
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