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Der Rosenweg ICH BIN WAS ICH BIN 5. März 2005 Ich bin das ICH BIN WAS ICH BIN und ich spreche aus deinem Inneren. Nicht jeder macht die Erfahrung und nicht jedem gelingt es mit seinem höheren Teil von sich selbst zu sprechen. Aber gleichzeitig müsst ihr wissen, dass dies ein natürlicher Prozess ist, der zum großen Teil der jetzt auf der Erde lebenden Menschen zugänglich ist. Das irdische Leben ist reich von Formen angefüllt, die aus der Sicht der höheren Realität unreal sind. Trotzdem nehmen sie viel zu viel Platz im Leben der Menschen ein und lenken von der wahren Realität ab. In dieser illusionären Welt leben, sich gleichzeitig durch ihre Dichte zu schlagen und dabei einen Blick hinter den Vorhang zu werfen, - das ist das Ziel, welches es auf den ersten Platz in unserer heutige Zeit zu stellen gilt. Wir bekommen jetzt die Möglichkeit für den Kontakt zwischen den Welten dank einer neuen Dispensation. Den Umgang damit kann jeder erlernen, der aufrichtig danach strebt. Das größte Problem dabei ist es, das äußere illusionäre Bewusstsein zu überwinden, die ihr wie Kleidung angezogen habt. Schüttelt ab eure physischen Illusionen, - Gedanken und Gefühle, - die es nur in eurer Welt gibt. Steigt auf in eurem Bewusstsein hin zur Höhe eures ICH Christus, weiter zum ICH BIN WAS ICH BIN und danach in die Grenzenlosigkeit. Der erste Schritt und das ist das schwierigste, trotz aller äußeren Umstände, die Entscheidung zu treffen den Weg zu folgen. Das jeden Tag, obwohl euch die Illusion der Welt vom Vorankommen auf dem Weg abhält. Mit der Zeit kann jeder Schritt sehr schmerzhaft werden, als ob ihr auf Scherben geht oder auf einem Pfad von gestreuten Rosen. Ihr geht Barfuss und die Dornen, die sich in eure Fußsohlen hineinbohren, bereiten euch Schmerzen. Dieser Weg ist sehr schmerzhaft. Wenn ein Kind in die Welt kommt, bedeutet das für dieses sehr großen Stress. Es kommt aus dem Mutterleib in eine ihm unbekannte Welt. Seine ersten Eindrücke sind schmerzhaft: das erste Einatmen, das grelle Licht, - alles Stress. So ist es für euch, wenn ihr in Berührung mit den höheren Welten kommt. Ihr beginnt den unbekannten Teil von euch selbst kennen zu lernen. Dieser unterscheidet sich sehr von eurem äußeren Teil. Aber ihr geht weiter den Weg, trotz Schmerzen und Verlust. Ihr verliert eure alten Freunde, und Beziehung zu ihnen erscheinen euch leer und ohne Sinn. Genauso sinnlos, wie euren alten Hobbys. Und allmählich versteht ihr, dass die Welt nun für euch völlig fremd ist. Eure Vibrationen unterscheiden sich so von allem, was euch umgibt, so das ihr aus diesem herausfallt. Aber euer Ego gibt nicht nach. Es versucht euch wieder zu euren Gewohnheiten der alten Welt, von denen ihr euch noch nicht getrennt habt, hinzulenken. Manchmal schämt man sich seine Gewohnheiten zugeben zu müssen. Aber das vergeht mit der Zeit. Man muss nur beharrlicher an den Wunsch fest halten sich von den Unvollkommenheiten zu befreien. Und ihr bewegt euch weiter und weiter auf dem Weg. Obwohl die Dornen sich immer mehr in eure Fußsohlen bohren. Der Schmerz dabei kann euch manchmal unerträglich vorkommen, aber es gibt keine Möglichkeit rückwärts zugehen. Das ist ein schmerzhafter Weg, und ein Mensch mit einem stark ausgeprägten Ego ist nicht bereit diesen zu gehen. Er biegt von ihm ab und bevorzugt es die Vergnügungen der Welt zu genießen. Je doch, umso größer euer Widerstand ist, desto schmerzhafter wird es für euch auf den Weg zurückzugehen. Wahrlich, es ist ein schwerer Weg übersät mit dornigen Rosen, aber ich kenne keinen anderen. Das ist ein Weg des Opfers, auf dem jeder Schritt mit Schwierigkeiten verbunden ist, aber es gibt keinen anderen. Deshalb ist es der erste Schritt, den Wunsch in sich zu tragen, sich zu überwinden. Doch, wenn ihr die Entscheidung dafür getroffen habt, findet sich immer ein Mensch, der hilft den Weg weiter zu gehen und euch auch das nötige Verständnis dafür gibt. Doch später müsst ihr den Weg ohne Begleitung allein weiter gehen. Es kommt der Moment, in dem ihr nun noch allein mit euch selbst und eurem Ego seid. Und dann beginnt ein Kampf, ein Kampf um Leben und Tod. Jeder Teil, der reale und unreale, wollen einander ihre Berechtigung für die weitere Existenz beweisen. Dieser Zustand ist von Ruhe und Frieden oder Versöhnung weit entfernt, deshalb weichen die meisten Menschen von ihm ab. Um sich Gruppen oder religiösen Strömungen anzuschließen, in denen größten Teils harmonisches Miteinander vorgespielt wird. Viele weichen von dem dornigen, Rosen bedeckten, Pfad ab, um den mit weichen Teppichen ausgelegten zu gehen. Es können duzende, sogar hunderte Verkörperungen vergehen, bevor sie es schaffen auf dem geweihten Weg zurückzugehen. Gott drängt euch nicht zur Eile, aber eine Chance auf den Weg zurückzukehren gibt es immer. Aber manchmal brauch es einen Wink des Höheren Selbst, damit der Mensch über diesen Weg nachdenkt. In dem Moment, wenn der Kampf mit dem unrealen Teil von euch selbst beginnt, ist das wirklich nur mit einer Schlacht zu vergleichen. All eure Körper tragen Wunden davon, ihr verletzt euch selbst. Euer unrealer Teil versteht nicht, was passiert. Es kann euch scheinen, dass ihr in einen Wahnsinn verfallt und unheilbar krank seid. Dies ist wirklich eine stockfinstere Nacht für eueren Geist und ähnelt einer Durststrecke in der Wüste. Das dauert lange Zeit und ist vom Widerstand eures Egos abhängig. Aber wenn ihr euer Ego überwindet, beseitigt ihr den Höhlenwächter, euren unrealen Teil, und werdet ein anderer Mensch. Ja, ihr tragt eure Körper weiter und bleibt auf der physischen Ebene, aber der größte Teil von euch hält sich in einer anderen Realität auf. Ihr seid Bürger von zwei Welten, die gleichzeitig oben und unten sind. Ihr werdet zu dem Punkt, in dem sich zwei Welten treffen. Doch hier ist euer Fortschreiten noch nicht zu ende, sondern fängt erst an, weil ihr beginnt eine Achse der Welt zu werden. Durch euch läuft die Achse wie ein Stiel, der zwei Welten verbindet. Ihr seid ein Kanal, durch den das Licht in diese dunkle Welt strömen kann. Und so wie jede Achse müsst auch ihr gewaltige Spannungen ertragen. Man fühlt sich wie ein Titan, auf dessen Schultern die ganze Welt liegt. Das ewige sich selbst Überwinden und ständig vom unrealen Teil in sich absagen, sowie die immer wieder kehrenden Weihungen. Nur durch diese ständigen Anspannungen wachst ihr. Das ist, was Gott will. Ein anderer Weg gibt es nicht. Wenn ihr für diesen Weg der Weihungen bereit seid, werdet ihr auch sehr gut verstehen, worüber ich spreche. Wenn nicht dann ist alles, was ihr gerade gelesen habt, sinnlos gewesen. Es scheint nur so, dass alle Menschen gleich sind, aber jeder einzelne befindet sich auf seiner eigenen Stufe der Entwicklung. Jetzt ist real die Möglichkeit gekommen und dies noch mehr als ein Jahr zuvor, um auf diesen Weg zu treten. Dieses gilt für den größten Teil der Menschheit. Selbst alle kosmischen Energien fördern zurzeit diese Entwicklung. An diejenigen von euch, die verstehen, worum es hier geht, zieht euch zurück, bleibt allein mit euch. Konzentriert euch auf euer Herz und stellt die Frage: “Bin ich bereit den Weg zu gehen?” Souffliert dir dein Herz: “Ja, ich bin es!”, - dann gehe. Aber erinnert euch jeden Tag daran und das in der Früh beim Aufstehen, sowie abends beim zu Bett gehen. Und geht weiter, - trotz der Dornen in euren Füssen und, trotz aller äußeren Umstände. Habt vor nichts Angst! Denn nichts, keine Beleidigungen, Verluste, oder Unannehmlichkeiten der Welt, können eurem unsterblichen Teil Nachteile bringen. ICH BIN WAS ICH BIN und immer mit euch auf dem Weg.
Aus dem Russischen übersetzt von Marianne Sonnenbach
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